Zwei Rosé im Gespräch
- Die Wickelung : Die helle Bahn läuft unter der dunklen und wird seitlich fixiert. Der Ausschnitt behält seine Tiefe, statt bei jeder Bewegung aufzugehen.
- Die Schulter : Die Volants bedecken den oberen Arm, die Stelle, die an einem ganzen Tag am meisten abbekommt.
- Der Hüftknoten : Er lässt sich im Lauf des Tages nachziehen, wenn nasser Stoff nachgegeben hat. Das Höschen rutscht nicht.
- Aus dem Wasser : Das Zartrosa ist genauso gefüttert wie das Fuchsia: Es wird beim Trocknen nicht durchsichtig.
Was zwei Töne kosten
Zwei Farben an einem Stück bedeuten zwei Färbebäder, zwei aufeinander abzustimmende Partien und eine Verbindungsnaht mitten durch die am stärksten beanspruchte Zone des Oberteils. Sie ist hier mit elastischem Stich genäht und flach abgesteppt, sonst würde sie die Wickellinie versteifen. Der Stoff ist die Bademode-Basis des Hauses aus 82 % Polyamid und 18 % Elasthan, vollflächig mit Polyester gefüttert.Zwei Töne zu fügen statt einen zu drucken, dauert länger und ist ehrlicher: So arbeitet das Haus Misciano.
Wenn Rosa genügt
- Nichts dazu : Das Stück trägt bereits zwei Töne. Ein einfarbiges Pareo in Ecru, und Schluss.
- Weiß : Ein weit offenes weißes Hemd: Das Fuchsia tritt vor, das Zartrosa tritt zurück.
- Am Abend : Das Oberteil allein über weiter Hose: Die Wickelung liest sich nicht mehr als Bademode.
Es gibt ihn in drei weiteren Farbpaarungen, sichtbar unter dem Preis, neben der übrigen Bademode.
Ein Zugang zum rosa Badeanzug jenseits des üblichen Einfarbigen.




















